Pressemappe.
Alles, was du brauchst, um über Sekondo zu schreiben: Texte, Fakten, Logos, Bilder und Videos. Du darfst sie frei verwenden.
Sekondo ist auf Adobe Exchange, dem offiziellen Store von Adobe. Auf Adobe Exchange ansehen →
Sekondo in einem Satz.
Dein nächstes Adobe-Werkzeug steuerst du im Gespräch.
In einem Absatz.
Sekondo ist ein Plugin, das Claude oder ChatGPT mit den Adobe-Programmen verbindet. Profis beschreiben die Aufgabe mit eigenen Worten, geschrieben oder diktiert, und Sekondo führt sie auf ihrem eigenen Computer aus, direkt in ihren Dokumenten. Vor allem arbeitet es mit dem, was die Profis bereits erstellt haben: Es prüft die Datei, bevor es sie anfasst, und korrigiert direkt darin.
Pressemitteilung.
Ein Designer aus Córdoba entwickelt Sekondo, das Werkzeug, mit dem man Adobe im Gespräch mit künstlicher Intelligenz steuert.
Córdoba, Oktober 2026
Der Grafikdesigner Jose Manuel Fernández hat ein Plugin entwickelt, das ChatGPT und Claude mit sechs Adobe-Programmen verbindet. Adobe selbst hat es bereits geprüft und freigegeben.
Aus seinem Designstudio Colectivo Zulú heraus hat er eine neue Art erdacht, mit den Programmen zu arbeiten, die Designer, Fotografen und Videoeditoren täglich nutzen. Sie heißt Sekondo und ermöglicht es, Photoshop, Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro und Lightroom Classic zu steuern, indem man der künstlichen Intelligenz mündlich oder schriftlich erklärt, was man möchte. Der Assistent, ChatGPT oder Claude, erledigt die Arbeit direkt in der Datei des Profis, mit dessen Ebenen, Texten und Stilen, und alles bleibt bearbeitbar.
Fernández begann 1992 mit dem Zeichnen von Comics und dem Layouten in QuarkXPress. Sein Studio widmet sich dem Grafikdesign, der 3D-Architekturvisualisierung und der digitalen Szenografie und ist in Córdoba und Málaga vertreten. Wie in jedem anderen Studio ging ein guter Teil des Arbeitstages für wiederkehrende Aufgaben drauf: ein Motiv an zwanzig Formate anpassen, ein Dossier übersetzen oder ein Video mit den immer gleichen Einblendungen schneiden. „Diese Aufgaben sind notwendig, aber sie kosten Stunden, die ich lieber in eine Idee stecken würde“, erklärt er. „Ich habe Sekondo entwickelt, um mehr Zeit zum Gestalten zu haben.“
Aus echten Aufträgen entstanden. Das Projekt begann mit einer Gewohnheit aus dem Layoutalltag: Notizen auf den Seiten hinterlassen, um sich an Offenes zu erinnern. Das Erste, worum Fernández Sekondo bat, war, diese Notizen zu lesen. Von da an kamen Auftrag für Auftrag neue Fähigkeiten hinzu, mit den Projekten, die jede Woche bei ihm eingingen. Heute erstellt Sekondo in Illustrator ein achtzehnseitiges Corporate-Design-Handbuch auf Grundlage von Logo und Farbpalette. In Photoshop retuschiert es einen kompletten Schmuckkatalog und nimmt dabei das erste Foto, das der Designer bearbeitet, als Vorlage. In InDesign übersetzt es ganze Dokumente, ohne das Layout zu zerstören. In Premiere Pro schneidet es aus achtzig Rohclips die Zusammenfassung eines Kongresses. Und in Lightroom Classic entwickelt es ein Shooting Foto für Foto, jedes mit seiner eigenen Einstellung.
Das letzte Wort hat der Profi. Anders als Werkzeuge, die ein neues Bild generieren, geht Sekondo von dem aus, was bereits existiert: Es liest, wie das Dokument aufgebaut ist, misst, bevor es etwas anfasst, und korrigiert direkt darin. Der Designer entscheidet, wie weit es geht: Es kann sich darauf beschränken, auszuführen, worum es gebeten wird, Ideen und Optionen vorschlagen oder ausgehend von seiner Idee das ganze Stück von Grund auf erstellen. Die Dateien verlassen nie seinen Computer.
Im Adobe-Store und in den Fachmedien. Sekondo ist auf Adobe Exchange veröffentlicht, dem offiziellen Plugin-Store für diese Programme. Seit dem Start im September haben Gràffica, FOROALFA, El Club de la IA mit einem Live-Interview, BetaList, Blanco Sobre Negro und der US-amerikanische Journalist Larry Jordan darüber berichtet. In den kommenden Wochen erscheint es außerdem in den deutschen Zeitschriften PAGE und Slanted, im US-amerikanischen Motionographer und in Panorama Audiovisual.
„Zuerst habe ich es für mich gemacht“, erzählt Fernández. „Jetzt möchte ich es mit meinen kreativen Kolleginnen und Kollegen teilen. Nach vierunddreißig Jahren im Beruf habe ich immer noch Lust zu gestalten. Und ich möchte mehr Zeit dafür haben.“
Die wichtigsten Fakten.
- Was es ist: Ein Plugin für die Adobe-Programme, das sich mit Claude oder ChatGPT steuern lässt.
- Programme: Photoshop, Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro und Lightroom Classic.
- Assistenten: Claude und ChatGPT, in ihren Desktop-Apps.
- Systeme: macOS und Windows.
- Wo es arbeitet: Auf dem Computer des Nutzers, in dessen eigenen Dateien.
- Preise: Auf der Seite Preise.
- Unternehmen: Sekondo Solutions, S.L.U. · Córdoba (Spanien).
- Web: sekondo.app
Video-Interview.
Sein Entwickler erzählt bei El Club de la IA, wie Sekondo entstanden ist und wie es mit ChatGPT und Claude in Adobe arbeitet. 14. Oktober 2026, auf Spanisch. Seinen vollständigen Werdegang findest du unter Wer dahintersteckt.
Was in der Mappe steckt.
Das ZIP enthält einen Ordner, „Sekondo - Pressemappe“, mit:
- Pressemitteilung: die Mitteilung als PDF.
- Fotos und Logos: das Porträt des Gründers, Screenshots der sechs Demos sowie Logo und Icon von Sekondo, als PNG und SVG.
Die Videos der Demos lädst du einzeln herunter, gleich hier unten.
Demo-Bilder und -Videos.
Sechs echte Arbeiten, eine pro Programm, als Bildschirmaufnahme. Von jeder kannst du das Bild in 1920 × 1080 und das Video herunterladen.
Sekondo auf Adobe Exchange ansehen





